Keine systematische Qualitätssicherung
Jedes fünfte Gutachten ist vor Gericht anfechtbar — wegen formaler Fehler, fehlender Nachweise oder inkonsistenter Berechnungen. Ohne systematische Qualitätssicherung werden Fehler erst entdeckt, wenn es zu spät ist.
Passende Lösungen für dieses Problem
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Automatische Plausibilitätsprüfung
Mehrstufige Plausibilitätsprüfung aller Wertansätze. Automatische Erkennung von Inkonsistenzen und Abweichungen.
Mehr erfahrenImmoWertV 2021 Compliance
Vollständige Umsetzung der Immobilienwertermittlungsverordnung 2021. Automatische Prüfung auf Normkonformität.
Mehr erfahrenGutachten-Textbausteine
Umfangreiche Bibliothek normkonformer Textbausteine. Automatische Anpassung an Objektart, Verfahren und Bewertungssituation.
Mehr erfahrenWeitere Herausforderungen in der Immobilienbranche
Über ein Drittel aller Wertermittlungen erfüllt nicht die Anforderungen der ImmoWertV 2021. Veraltete Berechnungsmethoden, fehlende Verfahrensdokumentation und unzureichende Berücksichtigung besonderer objektspezifischer Grundstücksmerkmale führen zu anfechtbaren Gutachten — mit erheblichen Haftungsrisiken für Sachverständige.
Die Mehrheit der Gutachter arbeitet noch mit NHK 2000 statt den aktuellen NHK 2010 Tabellen. Veraltete Normalherstellungskosten führen zu systematisch falschen Sachwertberechnungen und machen Gutachten vor Gericht angreifbar.
Jedes vierte Gutachten enthält Rechenfehler — von falschen Restnutzungsdauern über fehlerhafte Liegenschaftszinssätze bis zu inkonsistenten Marktanpassungsfaktoren. Bei manueller Berechnung in Excel oder auf Papier schleichen sich systematische Fehler ein, die die gesamte Bewertung entwerten.
Die Hälfte aller Bewertungen verzichtet auf einen systematischen Vergleich der Ergebnisse aus Sachwert-, Ertragswert- und Vergleichswertverfahren. Ohne nachvollziehbare Herleitung des Verkehrswerts aus mehreren Verfahren fehlt die gerichtsfeste Begründung.
Bodenrichtwerte, Liegenschaftszinssätze, Kaufpreissammlungen, Mietspiegel — die Beschaffung und Aufbereitung der Datengrundlagen kostet pro Bewertung durchschnittlich vier Stunden. Zeit, die für die eigentliche Bewertungsarbeit fehlt.
Betroffene Branchen
Dieses Problem betrifft verschiedene Bereiche der Immobilienwirtschaft.
Keine systematische Qualitätssicherung endgültig lösen
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